Watt denn nu?
SPIEGEL online und das Korrekturlesen
Dieser Artikel ist seit 7. April online und ich bezweifele, daß Herr Brender das meinte, was SPIEGEL ONLINE da schreibt:
… Die Firma habe zwar den Fehler begangen, einem Jugendlichen 200 Euro dafür zu zahlen, dass er die Autorin eines Beitrags der Reihe “ZDF.reporter” einige Tage lang im Stadtteil Mümmelmannsberg herumgeführt habe. Dies sei jedoch die Gegenleistung für inszenierte Szenen gewesen. “Alles, was auf dem Bildschirm zu sehen war, ist authentisch.” …
(Hervorhebung von mir eingefügt)
You must be logged in to post a comment.