ohne pointe

das wohl patriotischste Blog aus dem Land der Kernspalter und Autobauer

Archive for April, 2006

23. April 2006

Verona reloaded

Wo doch neulich schon Herr Kasper in einem anderen Netz ganz nostalgisch wurde: Hierbei muß ich irgendwie an de.alt.fan.haraldschmidt denken.

Et ceterum censeo dafhs esse delendam.

Gorch um 15:56 Uhr

Kläre mich auf. Was hat das mit dafhs zu tun? Ich seh da nix.

· CoBi um 16:27 Uhr

War vielleicht etwas wirr um die Ecke gedacht. Ich meinte das etwas unbedarfte Hineintapsen in ein Medium unter falscher Flagge.

· Gorch um 20:09 Uhr

Hobby: Fernsehen

Auf Grund der subtilen Nachfragen durchbrechen wir diesen Sonntag die heilige Reihenfolge von Buch, Musik und Film und widmen uns Fernsehserien. Und nein, hier gehts weder um die Schillerstraße, noch die Tagesschau und überhaupt nicht um King Kong.

Wer keine Serien schaut, kann sich den Sonntag frei nehmen und schonmal einen Blick auf seine Musiksammlung werfen. Der Rest sollte sich jetzt Zeit und einen Würfel nehmen und sich für drei Fernsehserien entscheiden, die er dem geneigten Blogleser ans Herz legen möchte.

Also entweder schnell antworten oder gleich was eher unbekanntes nehmen. Viel Spaß.

CoBi um 14:43 Uhr

Sollte ich wirklich der erste sein? Unglaublich. Wie dem auch sei:

1. Lost
Nach anfänglicher Skepsis und zwischenzeitlicher Begeisterung entfremdet sich die Serie jetzt in ihrer Free-TV-Abwesenheit wieder so von mir, daß ich den Start der nächsten Staffel auf Pro7 wahrscheinlich sowieso verpasse. Aber was ich gesehen habe, war sehr spaßig.

2. Everwood
Ist mir ein wenig peinlich, aber die Geschichten aus dem Kaff in Colorado hatten gewisses Suchtpotential für mich. Zwar ist “Everwood” so ziemlich genau das, was Amerikaner sich unter einer familientauglichen Serie vorstellen, aber sie kommt dennoch bei weitem nicht so moralinübersäuert daher wie beispielsweise die unsägliche “Seventh Heaven – Eine himmlische Familie”. Auch komplexere und problematischere Themen werden angeschnitten und man erspart dem Zuschauer allzu simple Antworten.

Nervig allerdings, daß Vox der Ansicht war, die Serie täglich verheizen zu müssen. Da kommt man mit dem Gucken trotz Aufzeichnungsmöglichkeit kaum hinterher.

3.
Tja. Das wars schon. Wie man sieht, bin ich eigentlich kein Serienfan. Star Trek habe ich früher natürlich gesehen, aber von dem neuesten Zeugs die Finger gelassen.

· Gorch um 15:07 Uhr

Britische Serien und halbstündiges Programm hebe ich mir für die nächsten Runden auf. Sonst quäle ich mich noch in vier Wochen mit der Wahl.

Homicide: Life on the street

Dunkel, düster, melancholisch. Schwarz und weiß und jede Menge grau. Keine Erlösung, selten Hoffnung für den Zuschauer.

Zeitgleich mit NYPD Blue gestartet, war diese Cop-Serie ähnlich innovativ, weil grau und derb, und doch anders. Weniger Action, mehr Stimmung, eindrucksvollere Bilder und Szenen.

Polizisten sterben ohne Verklärung, einsam und im Dreck. Sie leiden und brennen innerlich aus. Keine Beschönigung. Fälle werden nicht aufgeklärt, Fehler passieren und auch dem Zuschauer wird eine Auflösung oder Erklärung verwehrt.

Ungewohnte Kameraführung, leise Töne und atmosphärische Bilder prägen die Folgen. Trostlosigkeit schwingt mit, genauso wie hier und da ein Schimmer der Hoffnung durchscheint. Zynismus und Apathie, Anteilnahme und Leidenschaft bestimmen die Dialoge und Charaktere.

Die Verbrechen sind oft simpel und alltäglich, die Tatorte liegen nicht in New York City oder Las Vegas, sondern in Baltimore. Das einfache böse Einerlei in der Großstadt um die Ecke.

The West Wing

Die demokratische Schattenregierung während der Bush-Administration. Martin Sheen gibt den Präsident, den die halbe USA und der Rest der Welt sich wünschen.

So scharfzüngig, so feinsinnig, so zynisch und intellektuell wie Politik in der Wirklichkeit niemals sein wird. So pathetisch, so emotional und patriotisch wie nur Hollywood sein kann. Großes Kino im TV.

Gerade die Staffeln 2 und 3 sind Lehrbeispiele für pointierte Dialoge, subtile Gags und Timing. Ein Cast, der auch die kleinste Nebenrolle mit Leben füllt und Autoren, die bis in diese Rolle die Details ausarbeiten ohne je den Blick für das gesamte Kunstwerk aus den Augen zu verlieren.

Oliver Platt und Emily Procter spielen die eindruckvollsten Nebenrollen; unvergesslich grandiose Auftritte. Dazu gesellen sich Alan Alda, Mary-Louise Parker, Lily Tomlin, Janeane Garofalo. Und Danica McKellar in leider viel zu wenigen Auftritten.

Dead like me

Coming of age – ganz anders und darum so gut wie seit “My so called life” und “The wonder years” nicht mehr. Ellen Muth, Mandy Patinkin, Callum Blue, Jasmine Guy und Laura Harris bilden ein Ensemble, das perfekt abgestimmt ist und ein Timing sondergleichen aufbaut. Patinkin verehre ich seit Chicago Hope, aber hier ist er in seiner besten Rolle.

Kleine, feine Episoden über das Leben und Ableben. Worin besteht der Sinn des Lebens? Erst recht, wenn man nicht mehr am Leben ist.

Die junge Hauptfigur (Ellen Muth) weiß selbst keine Antwort. Und eigentlich hat sie auch keine Lust, danach zu suchen.

Abgedreht, bizarr, traurig und komisch. Perfektes Timing mit herausragenden Darstellern. “Six feet under” danach sozusagen.

· DenKa um 16:23 Uhr

1. Boston Legal
Denny Crane. “My name on the wall”. William Shatner als alternder Anwalt mit Alzheimer im Anfangsstadium, der sich von seiner nachlassenden Gedächtniskraft nicht aus dem Konzept bringen lässt, weil er seine Umgebung einfach nicht mehr wahrnimmt und in seiner eigenen Welt leben.
Shirley Schmidt. “This is Crane, Pool and Schmidt. And my name is Schmidt”. Candice Bergen in Würde gealtert als kluge Senior Partnerin die Geschicke der Kanzlei leitend, dabei aber nie ganz gefeit vor (persönlichen) Fehltritten.
Alan Shore. “Let’s say it together: Lesbians”. Zwei Staffeln, zwei Emmies, ein James Spader. Was Peter MacNicol bei Ally McBeal ist Spader bei Boston Legal, nur noch mehr. Ein verschrobener, aber erfolgreicher Prozessanwalt, der – selbst wenn er sein Sprachzentrum ausschaltet – immer einen bleibenden Eindruck bei der Jury hinterlässt.

Das sind nur drei Charaktere, sie lassen Boston Legal aber schon alleine zum unbedingten Must-See werden. Drumherum gestrickt werden weitere sehr gut gecastete Rollen, Geschichten, Plots, Ideen, die nie langweilig und selten pathetisch sind.
“You need to change the channel. The aweful things you just mentioned never happen on the fair and balanced newscast.”

2. How I Met Your Mother
“Have you met Ted?”
Future Ted erzählt seinen Kindern im Jahr 2030 die Geschichte, wie er seine Frau gefunden hat. Natürlich fängt er ganz vorne an, im Jahr 2005.
Er erzählt von der Fernsehreporterin Robin, seinem besten Freund und WG-Mitbewohner Marshall und dessen Verlobten Lily, und von Barney, dessen Job hier nicht interessiert, der aber im Jahr 2030 mit Sicherheit als Philosoph in die Weltgeschichte eingegangen ist.
Damit ist der Rahmen der Serie festgesteckt, im Inneren ist aber sehr viel Platz für skurile Situationen (“The Pineapple Incident”), lustige Details (“smurf penis”), Plot-Twists und legendäre Sprüche.
How I Met Your Mother ist der inoffizielle Nachfolger von Friends (Staffeln 2-7), mit dem Extra an “warm and fuzzy feeling”. Legen-dairy. Und Danica McKellar ist natürlich auch in einer Folge zu sehen.

2.99
Eigentlich hätte hier West Wing gestanden, aber das hat DenKa ja dankenswerter Weise schon abgehandelt. Auch wenn ich an dieser Stelle nochmal “Mary-Louise Parker! Janeane Garofalo!” sagen muss. Somit ist mir die Auswahl der Position 3 nicht weiter schwer gefallen.

3. Gilmore Girls
Lorelai und Rory Gilmore sind Mutter und Tochter und sie reden schnell, viel und mit Pointen und Anspielungen gespickt.
Nebenbei wohnen sie in der amerikanischen Kleinstadt Stars Hollow (“Welcome to the SH, bitch”), die bevölkert ist mit leicht verrückten, aber immer liebenswerten Charakteren und Tieren, die Lorelai und Rory manchmal helfen, manchmal in den Wahnsinn treiben, aber (fast) immer Teil der Geschichte sind und so in jeder Folge Raum für Überraschungen und skurile Ideen lassen.
Ich merke gerade, dass es mir schwer fällt, zu beschreiben, warum Gilmore Girls eine lustige, unterhaltsame, “sophisticated” Serie ist, ohne stundenlang über den Plot zu erzählen, oder pseudowissenschaftliche Abhandlungen zu den Charakteren zu verfassen.
Also einfach selbst angucken, freuen, glücklichsein.

· lysis um 18:10 Uhr

Dann will ich auch mal…

1. Robot Chicken

Nette, kurze Serie (jede Folge dauert ca. 10 Minuten) von Seth Green mit jeder Menge TV-Parodien, Absurditäten und Brutalitäten. “Schauspieler” sind Actionfiguren und/oder Knetmännchen, die per Stop-Motion-Verfahren zum Leben erweckt werden.

2. Little Britain

In den UK fast schon als Kult gehandelt, hierzulande (ob des sehr absurd-englischen Humors) eher nicht. Wer die Pythons mag, wird hier nicht allzu sfachl liegen. EE-EEE-EEEEEE.

3. South Park

Eher ein Verlegenheitstipp, weil mir sonst nix einfällt.

Alle Tipps haben übrigens gemeinsam, dass man sie tunlichst in der Originalversion genießen sollte (so eine deutsche Version überhaupt existiert).

· elzoido um 18:14 Uhr

Ja was nun, Fernsehen oder Fernsehserien?

Theorethisch muesste ich schweigen, mir fehlt einfach die Zeit, um mich in die verschiedenen Mikrokosmen der Serien einzuleben. Trotzdem haben es ein paar Serien geschafft, von mir mit gewissem Interesse verfolgt zu werden.

Gilmore Girls
sehe ich nur sporadisch, bleibe aber beim zappen stets haengen, wer und was das ist, wurde weiter oben schon besser beschrieben als ich es je koennte.

CSI: Crime Scene Investigation
Hmm, ich habe eine gewisse Affinitaet zu dem ganzen CSI-Zeug, allerdings ist auch im CSI-”Original” vieles so himmelschreiend unrealistisch, dass mich nur Petersen (den ich in “Manhunter” und “To Live and Die in L.A.” sehr gern sah) und die Zugabe Las Vegas (da hatte ich mal ein Bier…) in Kombination mit dem kriminologischen Kram am ignorieren hindert.

Tja, und dann verliessen sie ihn, mehr fallen mir nicht ein und das automatische konsumieren der Simpsons ist mir zu trivial, um es hier zu nennen. Und bevor ich weit in die 70er zurueckreise und Sachen wie “Die Profis” nenne, belasse ich es bei nur 2 Nennungen.

· nobbie um 19:17 Uhr

Wonderfalls

Jaye Tyler hat ein klitzekleines Problem. Sie lebt nicht nur in einem Trailerpark und arbeitet in einem langweiligen Souvenirshop, nein, sie hört auch noch Stimmen. Sowohl ihre wohlsituierten Eltern und Geschwister liegen ihr in den Ohren, daß sie doch endlich was Vernünftiges mit ihrem Leben anfangen soll, als auch unbelebte Gegenstände in Tierform, die kryptische Forderung stellen.

Ersteres hat sie jahrelang erfolgreich zu ignorieren gelernt, doch gegen letzteres kommt sie einfach nicht an. Und so beugt sie sich nach und nach den Forderungen der Tierstimmen um einfach nur ihre Ruhe zu haben. Erwartungsgemäß wird es es dadurch nur noch schlimmer, bis sich dann am Ende jeder Folge doch noch ein Happy End einstellen will.

Wonderfalls bietet wunderbar skurile Geschichte und die gleiche Whatever-Grundhaltung, wie wir sie auch aus Dead Like Me lieben. Ich bin so dankbar, daß nach sehr schneller Absetzung trotzdem noch alle 13 Folgen für die DVD vollendet wurden.

The Lone Gunmen

Auch wieder so eine Serie die nur 13 Folgen umfaßt, da der Humor wohl nicht auf der Wellenlänge des amerikanischen Publikums lag. The Lone Gunmen ist ein SpinnOff von Akte X und es war alles andere als klar, was den Zuschauer eigentlich erwarten würde.

Am Ende wurde es quasi zu einer Antithese von Alias. Jede Woche sind unsere drei tragischen Helden auf der Suche nach einem Geheimnis oder futuristischer Technologie und stolpern dabei wie immer mehr über ihre eigenen Füsse, als die eigentlichen Hindernisse.

Unterstützt werden sie dabei durch leicht einfältigen, dafür aber körperlich um so kräftigeren Jimmy Bond und die zwielichtige Yves Adele Harlow. Wobei die Unterstützung da etwas übertrieben ist, da Yves den Jungs meist nur solange hilft, bis sie sich selbst einen Vorteil verschafft hat.

Entourage

Unter Entourage versteht man im Showbusiness den Anhang eines Stars. All die Manager und Assistenten und Publisher und sonstigen unverzichtbaren Personen, die beständig in seinem Schlepptau zu finden sind.

Die HBO-Serie portraitiert das Leben des Newcomers Vinnie Chase und wie er und seine Freunde sich mit seinem neuen Leben als aufkeimendem Star arrangieren müssen. Da gibts so banale Dinge wie den Erwerb einer neuen Villa, aber auch die spannenden und nervenzehrenden Verhandlungen rund um die große Hauptrolle in Aquaman.

Die Serie ist teilweise so gut geschrieben, daß man nicht nur richtig mitfiebert, ob Vinnie auch wirklich die Rolle bekommt, sondern am Ende sogar tatsächlich ins Kino gehen würde, wenn aus dem fiktionalen Werk Aquaman ein echter Film werden würde.

Die Rollen sind alle wunderbar besetzt und es gibt natürlich jede Menge Cameos von echten Stars. Der eigentlich Held der Serie ist natürlich Vinnies Manager Ari. Dieses Arschloch muß man einfach lieben.

· CoBi um 23:02 Uhr

1) 24
Es tut mir leid, es ist so abgedroschen wie es alt ist, aber 24 bietet mir spannende Unterhaltung. Als jemand der sowieso Verschwoerungsaffin ist, natuerlich genau das richtige Format um mich 24 Episoden lang auf eine Actionachterbahn mitzunehmen. Hier wird gefoltert und gemeuchelt, dass es dem Pazifisten eine Freude ist. Wer wissen will, was man mit Dell-Equipment so alles anstellen kann, ist hier genau richtig. Und hot off the press: Sutherland hat fuer weitere drei Staffeln unterschrieben. Schoen zumindest er wird nicht sterben in einer 5-7. Staffel, in deren Verlauf so ziemlich jeder ueber den Haufen geballert wurde/wird, der mal in der Serie mitgespielt hat.

2) Criminal Minds
Ensemble Crime Procedural at it’s best (und nur Lost hat einen größeren Cast). Die Behavourial Analysis Unit des FBI HQ in Quantico wird immer zu den blutigsten und spektakulaersten Faellen hinzugezogen und duest mit unmarkierten Jets kreuz und quer durch Amerika (ja auch ausserhalb der USA). Wenn die Show gut ist, hat man das Gefuehl “Seven” in 42min gesehen zu haben. Wenn die Show schlecht ist, glaubt man, CSI habe ein neues Franchise: Diesmal nicht mit Reagenzglas-/Puderquastschwingern/Spermaschnüfflern (eat this adsense), sondern mit ganz miesen Psychomindfuckern.

3) Grey’s Anatomy
OK, ich stehe dazu, ich gucke gerne Maedchen-TV (Hallo F0ssi). Auch wenn’s in D erwartungsgemaess floppt (Hallo ProSieben-Programmplanung, anybody home??), Grey’s ist eine verflucht gut gebaute Coming-Of-Age-Schmonzette mit genuegend Comic-Relief und mit Shonda Rhimes von einer guten Producerin entwickelt, die wenigstens kein rechter Sack wie bei anderen Arztserien ist (Hallo Michael Crichton) und es versteht, ihre Autoren und ihre Zuschauer in gut dosierten Abstaenden zu schockieren und die Handlungbasis ihrer Lead-Charaktere gut aufzumischen.

Ich muss mich leider beschraenken (sorry scrubs, hymt, tnaooc, dh, lost, bl, l&o ci(der score bringt mich noch in die Klapse), ich gucke viel, sehr viel und ich mag eigentlich alles, was ich freiwillig gucke – sonst wuerde ich es nicht.
Gezwungen werde ich schon zu genug Scheiss…

· KaiK um 13:34 Uhr am 25.04.2006

22. April 2006

Zufallsprosa (3)

Previously

Leider war die Maschine schon vor 32 Jahren abgestürzt. Eine Hilfsexpedition kam zu spät, da ihr butt-Mobil einen Platten hatte. So mussten sie auf offener Strecke anhalten und wurden von einem
butt angefallen und getötet. Und sie wären komplett aufgefressen worden, wäre nicht eine butt-Prinzessin mit ihrer butt-Entourage vorbei gekommen, die einen Ausritt zu ihrem butt-Sommerschloss machen wollte.

To Be Continued…

lysis um 22:56 Uhr

» Es gibt 2 weitere Selbstbezüge.

Deutschland spielt auf…

….hiess das nicht “schneidet auf”? Ich schaeme mich schon wieder…

KaiK um 22:20 Uhr

Zufallsprosa (2)

Previously

Bereits viele Jahre zuvor, war es zu einer ähnlich nervenaufreibenden Situation in der Pariser U-Bahn gekommen. Charles Gates Jr. war auf dem Weg zum Palais des Sports, in dem Frühjahr 1947 die Tischtennisweltmeisterschaft ausgetragen wurde. Der Gummimagnat hatte einen ganzen Koffer voller neuartiger Beläge dabei und befürchtete kurz, daß die Franzosen Amerika bereits vorrauseilenden zum neuen Feindbild auserkoren hätten. Aber dann sah er kurz auf seinen Armbandkalender und hätte vor lauter Erleichterung fast das Aussteigen vergessen.

Zum genau gleichen Zeitpunkt als Charles Gates Jr. das Palais des Sports betrat, machte der Bergführer Urs Spötzli eine grausame Entdeckung. In einer Schlucht auf der Westseite des Täschhorns hatte er eine alte Caproni Ca.36 entdeckt, die wohl im ersten Weltkrieg dort abgestürzt worden seien mußte. Waren noch Überlebenden an Bord?

To Be Continued…

CoBi um 14:27 Uhr

» Es gibt 2 weitere Selbstbezüge.
21. April 2006

Die OPEC kann mich mal….

Die Spritpreise lassen allerorts nach Alternativen suchen. Ich wurde GsD fuendig. Das Modell Max (2.vl) verbraucht nur 5 Ueberraschungseier auf 100 Kilometer, erleichtert die Parkplatzsuche in der City und wird derzeit noch vom Staat bezuschusst. Nachteile: im Anzug ist er etwas lahm, aber auch in Jeans und Pulloeverchen wird es nicht besser . Bei hohen Geschwindigkeiten dringt ein unangenehmes Hecheln an das Ohr des Fahrers und das Modell bietet wenig Stauraum. Dafuer kostet bei Problemen der neue Motor maximal eine Tuete Bonbons.

knax.jpg

Derzeit besteht noch eine Helmpflicht für Fahrer und Beifahrer. Die sportlichen Helme gibt es in den modischen Farben Gelb, Rot und Blau, wer bis zum 15.Mai 2006 bestellt, bekommt auch noch ein formschoenes Schaeufelchen dazu.

nobbie um 17:31 Uhr

Du mußt aufpassen. Ich fahre Modell “Benni”, der hat innerhalb kurzer Zeit stark an Laufleistung verloren. Jetzt steht es eigentlich nur noch nutzlos rum, verbraucht aber dennoch Sprit und stinkt die Bude voll. Bis das naechste Modell (“Julia” wird es wohl werden) bei uns in Betrieb genommen werden kann, vergehen noch 4 Jahre.
Man muss die Anschaffung lange im Vorraus planen, sonst kommt es zu unschönen Warteburgzeiten….

· KaiK um 18:15 Uhr

Empoerung!

Gibts die Googleads auch in cool? iPod-Zubehoer, BMW oder oder anderer ueberteuerter Scheiss, den man nur des Namens wegen kauft? In einem Blog, der nur Diaetwerbung hat, schreibe ich nix mehr!

Es mag ja sein, dass Ihr alle Uebergewicht habt, ich fuer meinen Teil aber bin nur etwas zu klein für mein Gewicht!!!!

nobbie um 17:12 Uhr

Ich bin auch lediglich zu klein fuer mein Gewicht!

· KaiK um 18:12 Uhr

Bin heute abend nur mobil online und sehe (wohl mangels Javascript) gar keine GoogleAds. Aber generell: Die Coolness der Anzeigen hängt von der Coolness des Contents ab.

· Gorch um 23:09 Uhr

Ja, wegen wem haben wir denn hier GoogleAds? Es koennten ja auch iPodAds oder BMW-Ads sein, aber nein…

· nobbie um 14:13 Uhr am 22.04.2006