Licence to Plate
Ja, ich weiss, nicht alle Schwulen sehen aus oder tucken so rum wie Dirk Bach oder die Ueckerin und theoretisch ist es mir persoenlich scheissegal, in welches Runde jemand sein Eckiges steckt, aber der Typ mit den Kennzeichen G-AY 69, den ich (Penderschicksal) hin und wieder auf der Heimfahrt sehe, sieht mir eigentlich erschreckend unextrovertiert und “normal” aus. Ob der gar nicht weiss, was er da spazieren faehrt?
Fahr ihm doch mal hinten rein, dann erfährst Du’s vielleicht.
· Defunct um 17:07 Uhr
Pimp your Flag
Ich habe mich ja so geärgert, daß ich vor meiner Fahrt nach Köln nicht noch schnell einen Stappel Aufkleber gedruckt habe, um die Tausenden Fahnen und Fähnchen die gerade deutsche Autos ziehren zu “verfeinern”. Einfach in der Mitte drauf kleben.

Das wäre das DEFACEMENT des Jahres geworden!!1
Reinkarnation mal wieder
Ja, ich gebe zu, das Thema Reinkarnation und frueheres Leben ist durch, aber ich wohne nun mal in einer Kleinstadt, wo die hippen Themen erst Wochen später aufschlagen. Sry.
Was ich eigentlich sagen wollte: Ja, auch ich muss schon mal gelebt haben. Kann noch nicht lange her sein, ich hatte in etwa meine Groesse, war etwas duenner und hatte einen furchtbaren Geschmack. Anders kann ich mir das Auffinden grausamer Kleidungsstuecke beim Ausmisten meines Kleiderschrankes nicht erklaeren…
In Westen nichts neues?
· Zonix um 22:38 Uhr
Shalom Finsterwalde
Ich hätte in diesem Posting natürlich über meine Ausländerfreundlichkeit dozieren können und lang und breit erwähnen, daß ich als Ossi einem israelischen Geschäftsmann dabei geholfen habe, nicht nur den Zug vom Flughafen Köln/Bonn zu finden, sondern ihm sogar das Ticket gelöst habe, aber warum? Glaubt ja eh keiner.
Viel amüsanter ist dagegen, daß selbiger Geschäftsmann am Tag zuvor geschäftlich in Finsterwalde war. Eine Stadt die deutlich eher als Nachbarstadt von Cottbus zu betrachten ist, als Königs Wusterhausen btw liebe Zeit. Aber das nur so am Rande.
Sonst war nix.
wie, sonst war nix?
ich glaube, es hakt!
· KaiK um 19:07 Uhr
Kommt Zeit, kommt Post. Gerade die extremere Aktivitäten dürften außerhalb eines Kontextes nicht so interessant sein.
· CoBi um 19:33 Uhr
Juden in einen Zug zu verfrachten ist nicht witzig!!!!
Wollte er wenigstens weg oder hast Du ihm auch die Fahrkarte aufgedraengt?
· nobbie um 22:03 Uhr
Juden in Züge zu verfrachten ist sogar sehr witzig. Wenn Sonntag wäre, würde ich ja sagen, dass man diesen Film gesehen haben muss.
· Defunct um 23:27 Uhr
Wenn man den gesehen hat (add /me), weiss man, dass es am Schluss eben nicht witzig ist. Fuer den deutschen Markt haette man schon ein alternatives Ende nehmen koennen, immer diese Schuldgefuehle…
· nobbie um 20:41 Uhr am 21.06.2006
Riceforsching
Bei Heise.de gefunden:
Derzeit befinden sich wichtige Genbanken in tropischen Breitengraden, so etwa die Reisgenbank des International Reisforschungszentrums auf den Philippinen, die rund 107.000 Reissorten umfasst und mit beträchtlichem Energieaufwand gekühlt werden muss.
Feuchte Träume
Wenn man nachts vom hitzeerlösenden Regen träumt.
Deutsch-Prüfung mit Kleister und Shampoo
Eben auf NDRinfo gehört: Weil die hanseatische Wirtschaft ständig über die Qualität der Hauptschulabsolventen klagt, man sich aber anscheinend nicht so recht zutraut, deren Deutschkenntnisse zu verbessern, wird die entsprechende Note im Abschlusszeugnis jetzt mit unorthodoxen Methoden aufgepeppt:
Jeder Schulabgänger hat eine praktische Prügung abzulegen, in der er Kenntnisse aus einem während der Schulzeit abgeleisteten Betriebspraktikum nachzuweisen hat. Wer beim Friseur hospitiert hat, führt vor, wie Haare fachgerecht gewaschen werden. Der Malerpraktikant darf zeigen, daß er Tapeten kleben kann. Benotet wird das Ganze als “mündliche Prüfung” im Fach Deutsch.