rail 2.0
RailCab
Also das mit dem RailCab klingt erstmal grundsätzlich gut. Da würde ich der Technik willig und gläubig vertrauen und mich quer durchs Netz nach München schubsen lassen.
Was mir aber sofort Sorge bereitet hat, war die Sache mit den “acht bis zehn” Passagieren.
Örks. Da muß man ja jetzt nicht mal den Teufel in Form eines Vergewaltigers an die Wand malen, der in letzter Minute in das Nachtshuttle nach Hamburg springt. Schon die einfach Vorstellung jetzt 6 Stunden mit wildfremden Menschen unterwegs zu sein, bereitet mir in genau einem Detail Sorgen: “ohne Unterbrechung zum Ziel unterwegs”.
Aaargh. Panik.
Wenn man sich da zwischenmenschlich herausgefordert fühlt, kann man weder hoffen, daß das Individuum der momentan höchstmöglichen Verachtung ja bitte gleich aussteigen wird, noch kann man sich einfach so umsetzen. Oder selbst aussteigen, wenn’s zu viel wird.
Ich hoffe mal, daß man dann auch allein fahren darf. Gern gegen entsprechenden Aufpreis. Denn im Endeffekt ist das eine verdammt lange Fahrstuhlfahrt!
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