Ecke für Fettsack gesucht.
Liegt sich toll. Liegt aber über all nur im Weg rum.
Was tun?
Frag’ die good old Beuys.
· Gorch um 13:03 Uhr am 11.08.2007
Haltlose Ankündigungen
Demnächst in diesem Blog
Ich schmelze vor Aufregung geradezu dahin…
· Zonix um 22:01 Uhr
Neon patterns
Nachts, wenn einem die eigene Stadt fremd wird und jede Ecke einlädt zum Verweilen: dann kommen die Gedanken. Sie locken mich fort, zu einem anderen Leben, anderen Umständen, einem kleinen Snack.
Not dead yet
Leben wird überbewertet. Schließlich hat jeder eins.
Melt! X
Nachdem ich mir letztes Jahr auf Grund der Pet Shop Boys eine Art Melt Light gegönnt hatte, sollte es dieses Jahr eine umfangreicherer Teilnahme werden. Nicht nur Anwesehenheit an beiden Tagen, sondern auch mehr als vier Acts pro Tag.
Zwar gabs es diesmal nicht den großen Namen, wegen dem ich hingefahren bin, aber auf der anderen Seite standen jede Menge Künstler, die ich einfach mal live sehen wollte. Meine jüngste Begeisterung für I’m From Barcelona könnte befriedigt werden, wie auch eine jahrelange Liebe zu Stereo Total. Und natürlich konnte man so auch ein paar Künstler besser kennenlernen, die man sonst nur scheibchenweise aus dem Radio kennt. (Ich bin da ja etwas Musikkonservativ und drauf angewiesen, daß mir andere vorsetzen, was ich toll finden soll.)
Vorzugreifen ist allerdings, daß ich da mal wieder den Unterschied zwischen Studio-Album und Live-Performance übersehen hatte. Insbesondere was Festival-Auftritte mit knappen Umbaupausen betrifft. So gab es Auftritte, die leider leider durch den katastrophalen Soundmix unhörbar wurden, aber auch Überraschungen in der Form, wie ich sie bereits bei Mando Diao erlebt habe. Wo sich das Album noch gewöhnlich anhört, wird daraus auf der Bühne eine explosive Mischung, die einen mitreißt.
Soviel zur Einstimmung. Die schonungslosen Details zu den einzelnen Acts folgen in den nächsten Tagen in diesem Blog!!!
Bleiben Sie dran!
Postwurfsendung?
Okay, es war eigentlich Hermes und die Weite ist auch diskutabel:

Es ist wohl unnötig zu erwähnen, daß ich zum fraglichen Wurfzeitpunkt daheim war. Ich kann mir die mikrige Weite auch nur damit erklären, daß der Zusteller den Postwurf aus dem Auto heraus vorgenommen hat. Aber selbst dann sind es nur wenige Meter. Tsk.
Na es kann nicht jeder einen Hammerwerfer als Postboten haben.
· Sven um 14:11 Uhr
Am Ende wars ein Maulwurf, der mit seinen kurzen Armen nicht die Klingel drücken konnte.
· CoBi um 14:14 Uhr
Und Sie, Herr Gosejohann …
haben am Samstag aber noch mal Glück gehabt!
Elefanten-Rodeo und so!
Denken Sie da mal drüber nach!
Elefant? Ich bitte Sie!
· Zarniwoop um 14:17 Uhr am 10.07.2007
Dann halt Giraffe.
· CoBi um 14:24 Uhr am 10.07.2007