Festival
Melt! X
Nachdem ich mir letztes Jahr auf Grund der Pet Shop Boys eine Art Melt Light gegönnt hatte, sollte es dieses Jahr eine umfangreicherer Teilnahme werden. Nicht nur Anwesehenheit an beiden Tagen, sondern auch mehr als vier Acts pro Tag.
Zwar gabs es diesmal nicht den großen Namen, wegen dem ich hingefahren bin, aber auf der anderen Seite standen jede Menge Künstler, die ich einfach mal live sehen wollte. Meine jüngste Begeisterung für I’m From Barcelona könnte befriedigt werden, wie auch eine jahrelange Liebe zu Stereo Total. Und natürlich konnte man so auch ein paar Künstler besser kennenlernen, die man sonst nur scheibchenweise aus dem Radio kennt. (Ich bin da ja etwas Musikkonservativ und drauf angewiesen, daß mir andere vorsetzen, was ich toll finden soll.)
Vorzugreifen ist allerdings, daß ich da mal wieder den Unterschied zwischen Studio-Album und Live-Performance übersehen hatte. Insbesondere was Festival-Auftritte mit knappen Umbaupausen betrifft. So gab es Auftritte, die leider leider durch den katastrophalen Soundmix unhörbar wurden, aber auch Überraschungen in der Form, wie ich sie bereits bei Mando Diao erlebt habe. Wo sich das Album noch gewöhnlich anhört, wird daraus auf der Bühne eine explosive Mischung, die einen mitreißt.
Soviel zur Einstimmung. Die schonungslosen Details zu den einzelnen Acts folgen in den nächsten Tagen in diesem Blog!!!
Bleiben Sie dran!
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