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	<title>ohne pointe</title>
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	<description>was vom IRCe übrig blieb</description>
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		<title>Komplette OS-Einspielung sinnvoller als reiner Security-Patch</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 09:49:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CoBi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Statt sich vor Angst nicht mehr ins Internet zu trauen, da der Besuch jeder Website zu einer totalen Übernahme des eigenen iPhones führen könnte, erlebt man da draussen schon wieder Nerds, die sich vorrauseilend darüber aufregen, daß der Patch zum schließen dieser kapitalen Sicherheitslücken mehreren 100 MB groß seien wird. Die Größe ergibt sich wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Statt sich vor Angst nicht mehr ins Internet zu trauen, da der Besuch jeder Website zu einer totalen Übernahme des eigenen iPhones führen könnte, erlebt man da draussen schon wieder Nerds, die sich vorrauseilend darüber aufregen, daß der Patch zum schließen dieser kapitalen Sicherheitslücken mehreren 100 MB groß seien wird.</p>
<p>Die Größe ergibt sich wie immer daraus, daß nicht nur der eigentliche Patch (also der korrigierte Code) geladen wird, sondern gleich das gesamte Betriebssystem des iPhones.</p>
<p>Wenn es nur um neue Features geht, kann ich den Unmut ja nachvollziehen, da nur Teile des Codes und der zugehörigen Daten verändert werden. Da erscheint es unsinnig alles neu zu laden.</p>
<p>Und auf den ersten Blick erscheint es noch unsinniger, alles zu übertragen, wenn so ein Sicherheits-Korrektiv nur wenigen Tausend Bytes groß ist.</p>
<p>Die Situation ändert sich allerdings schlagartig, wenn man sich bewußt macht, daß der aktuell bekannt gewordene Veränderungen am kompletten System ermöglicht. (Sonst würde ja der Jailbreak nicht gehen!)</p>
<p>Denn man darf ja mit nichten davon ausgehen, daß man selbst schon bemerken würde, wenn jemand diese Lücke ausnutzt! Und wenn man von diesem Worst-Case ausgeht, muß man auch annehmen, daß das eigene System kompromitiert wurde.</p>
<p>Wenn hier beim Bugfix auch gleich das OS neu eingespielt wird, kann zumindest für diese Teile ausgeschlossen werden, daß sie nachhaltig verändert wurden und eingeschleustert Code weiterhin aktiv ist. Denn wenn ich nur die Lücke fixe, würde das ja am Rest des Systems nichts ändern!</p>
<p>Und selbst das komplette Neueinspielen des OS gibt übrigens keine Antwort auf die Frage, ob es einem Angreifer möglich wäre sich in bestimmte installierte Software einzunisten um von dort zu versuchen, daß System wieder zu übernehmen!</p>
<p>Alles keine Dinge über die man nachdenken will. Wollen tut man aber auf jeden Fall ein sauberes OS. Um zumindest für den essentiellen Teil sicherzustellen, daß dort nichts mehr kompromitiert ist!</p>
<hr/>Copyright &copy; 2010 <strong><a href="http://www.ohne-pointe.de">ohne pointe</a></strong>. ]]></content:encoded>
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		<title>Nur zum Konsum geignet</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 02:12:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CoBi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dieser Vorwurf kommt ja fast reflexhaft, wenn es um Kritik bezüglich des iPads von Apple geht. Verkneifen wir uns mal die Frage woher der Mythos kommt, dass jeder andere Rechner ein Hort der Produktivität wäre und fragen uns lieber, warum das mit dem Konsum immer so einen negativen Beiklang hat? Ich finde mitnichten, dass das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Vorwurf kommt ja fast reflexhaft, wenn es um Kritik bezüglich des iPads von Apple geht. </p>
<p>Verkneifen wir uns mal die Frage woher der Mythos kommt, dass jeder andere Rechner ein Hort der Produktivität wäre und fragen uns lieber, warum das mit dem Konsum immer so einen negativen Beiklang hat?</p>
<p>Ich finde mitnichten, dass das iPad nur zum Konsum taugt, aber natürlich kann man mit ihm hervorragend konsumieren! Und zwar nicht nur lustige Katzenbilder und Wichsvorlagen, sondern auch wissenschaftliche Texte jeglicher Länge.</p>
<p>Ich weiß ja nicht wie es anderen geht, aber ich hatte nie wirklich Lust mich durch dünne wie dicke Papers zu arbeiten und dabei unbeweglich vor einem Computermonitor sitzen zu müssen. Da habe ich vielmals totes Holz verschwendet, damit ich in angenehmerer Position lesen konnte.</p>
<p>Tja, und jetzt kann ich mir das sparen. All die vielen Essays zu Themen aus der IT im speziellen oder Wissenschaft im Allgemeinen werden nun im Laufe des Tages mit Hilfe von InstaPaper gesammelt und dann am Abend auf der Couch, oder vorm Kamin (manchmal auch nackt auf dem Bärenfell, you get the drift) &#8220;konsumiert&#8221;. Nicht nur einfach gelesen, sondern mit Freude aufgenommen. Eben weil es nicht mehr der Schreibtisch ist an dem man sitzt oder der Laptop der einen ebenfalls zu einer unentspannten Lesehaltung zwingt.</p>
<p>Die einzige Herausforderung ist das Gewicht. Aber Hey, selbst Taschenbücher werden von den Wenigsten am ausgestreckten Arm gelesen, also nichts Neues an der Lesefront.</p>
<p>Ach, womit ich das hier Geschrieben habe, ist vermutlich leicht zu erraten.    </p>
<hr/>Copyright &copy; 2010 <strong><a href="http://www.ohne-pointe.de">ohne pointe</a></strong>. ]]></content:encoded>
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		<title>Apples Positionsdatenspeicherung</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 22:18:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CoBi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute hat sich Apple schriftlich zu den Hintergründen der Neufassung der iTunes-AGB geäußert, in denen u.a. das Einverständnis zum Speichern der Positionsdaten abverlangt wird. Die Spekulationen könnten ein Ende haben, wenn man sich durchliest, was Apple antwortet. (Müssen sie natürlich nicht, wenn man eh Apple nicht glaubt, oder sich nur mit falschen Zusammenfassungen abgibt.) Um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute hat sich Apple <a href="http://www.scribd.com/doc/34546602/apple-response-to-markey-barton">schriftlich</a> zu den Hintergründen der Neufassung der iTunes-AGB geäußert, in denen u.a. das Einverständnis zum Speichern der Positionsdaten abverlangt wird. Die Spekulationen könnten ein Ende haben, wenn man sich durchliest, was Apple antwortet. (Müssen sie natürlich nicht, wenn man eh Apple nicht glaubt, oder sich nur mit falschen Zusammenfassungen abgibt.)</p>
<p>Um es kurz zu machen: was ist nun ans Licht gekommen und was ist das eigentliche Problem? Denn es gibt da schon etwas, was so nicht unkrititisiert stehen bleiben darf, aber ich möchte auch schon leicht andeuten, daß der ein oder andere die Sache etwas höher aufhängt, als sie ist.</p>
<p>In den AGB war zuvor merkwürdig, warum dort vom &#8220;sammeln und speichern&#8221; die Rede war. Das Positionsdaten erhoben werden müssen, weil sonst keine Positions-basierten Dienste funktionieren können, ist offensichtlich. Wozu wollte aber Apple das Recht zu Speicherung haben und wer waren die Partner die erwähnt werden?</p>
<p>Nun die Partner waren zu vermuten und werden auch von Apple benannte: Google und Skyhook. Diese Firmen bekommen anonymisierte Umgebungsdaten (Funkmast-IDs und WLAN-MACS) um darüber Angaben zum Standort des Mobilgerätes zu machen. Achja und natürlich die Entwickler. Den effektiv gibt ja Apple die Positionsdaten via API an deren Programme und damit auch zwangsläufig in deren Hände. Wobei hier der Nutzer natürlich mit iOS4 noch genauer entscheiden kann, welche Programme Positionsdaten nutzen dürfen und welche nicht.</p>
<p>Die Speicherung der Positionsdaten stellt sich nun als Auf- und Ausbau einer eigenen Lokalisierungsdatenbank heraus. Um zukünftig nicht mehr auf die Dienste von Google und Skyhook angewiesen zu sein, hat Apple mit iOS 3.2 begonnen selbst die Umgebungsdaten in Form von Funkmast- und WLAN-Daten aufzuzeichnen.</p>
<p><strong>Was Apple aber leider nicht getan hat, ist darauf hinzuweisen, daß es zu diesem Zweck die auf dem iPhone erhobenen Positionsdaten weiterverwendet.</strong></p>
<p>Und in diesem Satz stecken auch zwei Knackpunkte die in der aktuellen Diskussion leider etwas untergehen. Denn Apple scannt mitnicht anlaßlos die Umgebung auf WLANs und erfaßt auch nicht pausenlos via GPS die Position des Gerätes, um die entsprechenden Umgebungsdaten einnorden zu können.</p>
<p>Apple sammelt nur die Positionsdaten, die auf dem Gerät sowieso ermittelt wurden. D.h. wenn der Nutzer Ortungsdienste grundsätzlich zuläßt und ein Programm die aktuelle Position abfragt, wird diese Position zusammen mit eventuellen Informationen über sichtbare Funkmasten und WLANs intern gespeichert. Werden auf den Gerät hingegen keine Positionsdaten ermittelt, wird auch nichts gespeichert. Von sich aus, nimmt iOS keine GPS-Ortung vor um im sichtbare WLANs und Funkmasten zu dokumentieren.</p>
<p>Wenn auf diese Weise Daten aufgelaufen sind, werden diese alle zwölf Stunden anonymisiert an Apple gesendet. Apple weiß dann, daß ein Mobilgerät an bestimmten Orten seine Position abgefragt hat und an diesen Orten auch die zugeordneten Funkmasten und WLANs gesehen hat. Der für die Anonymisierung verwendete Zufallsbezeichner wird alle 24 Stunden neu generiert, so daß Apple maximal das Bewegungsprofil eines Gerätes an einem Tag nachvollziehen kann. Wer dieses Gerät genutzt hat, kann aus den Daten nur mit gewisser Unschärfe geraten werden.</p>
<p>Man darf an der Stelle btw. auch nicht übersehen, daß durch A-GPS sowieso schon Umgebungsdaten das Handy verlassen und mit partiellen GPS-Daten auf irgendeinem Server im Internet landen können. Also etwas wirklich Neues hat Apple hier nicht gemacht.</p>
<p>Was meiner Meinung nach das Problem ist, daß es keine Option gibt dieser Datensammlung im Detail zu entsagen. Ich kann nur die Ortungsdienste komplett abschalten. Aber wenn ich nur ein einziges Programm nutzen möchte, daß meine Position braucht, wird auch immer die Abfrage dieser Position für einen zweiten Zweck verwendet.</p>
<p>Dieser zweite Zweck ist btw. nicht per se böse, sondern IMHO auch sehr clever gewählt. Bei dem aktuellen weltweiten Durchsatz mit iPhones sollten die gewünschten Daten sehr zügig zusammengetragen werden und auch sehr schnell aktualisiert werden, den gerade die Menge der WLANs sollte schneller variieren, als die der Funkmasten. Nutzern ohne GPS kommt das nur zugute.</p>
<p>Aber ich hätte halt vorher gerne gewußt, daß jede Positionsabfrage auch diesem Zweck zugeführt wird und ich hätte gern die Option an dieser Datenbank-Verbesserung nicht teilzunehmen. Ich bin jetzt mal Realist und fordere nur Opt-Out, wo natürlich Opt-In die begrüßenswertere Lösung wäre.</p>
<p>Einfach ein Schalter direkt unter der Aktivierung der Ortungsdienste, der darauf hinweist, daß man Apple bei der Verbesserung der Ortung helfen kann, wenn man der Speicherung zu diesem Zweck zustimmt. Und wenn alle Apple-Nutzer nur Schafe sind, wird es schon genug geben, die sogar stolz darauf sind Apple helfen zu können.</p>
<hr/>Copyright &copy; 2010 <strong><a href="http://www.ohne-pointe.de">ohne pointe</a></strong>. ]]></content:encoded>
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		<title>Mal was von Disney und Netflix und so</title>
		<link>http://www.ohne-pointe.de/2010/03/23/mal-was-von-disney-und-netflix-und-so/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 22:23:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CoBi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Da hat also der Disney-Konzern mit ein amerikanischen Pay-TV-Anbieter namens Starz einen Vertrag geschlossen. Gegen eine Summe X darf Starz Inhalte aus dem Hause Disney seinen Abonnenten vorführen. Soweit so normal. Wo man allerdings bei Disney (und auch bei anderen großen Studios) nicht geachtet hat, war das Starz es &#8211; wie auch immer &#8211; geschafft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da hat also der Disney-Konzern mit ein amerikanischen Pay-TV-Anbieter namens Starz einen Vertrag geschlossen. Gegen eine Summe X darf Starz Inhalte aus dem Hause Disney seinen Abonnenten vorführen. Soweit so normal.</p>
<p>Wo man allerdings bei Disney (und auch bei anderen großen Studios) nicht geachtet hat, war das Starz es &#8211; wie auch immer &#8211; geschafft hat sich zusichern zu lassen, daß man die Streaming-Rechte solcher Inhalte subliziensieren darf. Wobei das natürlich auch kein Zufall oder keine böse Absicht seien muß. Vermutlich haben die beteiligten Anwälte einfach unterschätzt, was diese Klausel bewirken kann.</p>
<p>Etwas sehr unerwartetes nämlich: Netflix hat einfach Streaming-Rechte von Starz gekauft und kann damit Hollywood-Produktionen via Internet zu sehr günstigen Preisen verbreiten. Denn offensichtlich hat Starz da nicht viel verlangt, denn man kann bei Netflix für nur 8,99 USD soviele Filme pro Monat streamen wie man schauen möchte.</p>
<p>Das sollte jetzt niemanden überraschend, daß die Studios da etwas irritiert waren und dann merkten, daß die Starz-Streaming-Klausel diesen Kampf-Preis ermöglichte.</p>
<p>Und was glaubt ihr wohl, wie lange die Studios da zuschauen? Klar gibt es da das Problem, daß man die Verträge nicht einfach kündigen kann. Aber sie laufen weder ewig, noch ist es unmöglich mal mit Starz zu sprechen um eventuell auch jetzt schon ein paar Sachverhalte zu ändern. Man muß Starz natürlich etwas bieten, damit die ihrerseits auf die Zusatzeinnahmen durch Netflix verzichten. Aber das ist normales Business.</p>
<p>Und es ist natürlich auch normales Business daß seit Anfang des Jahres auf Disney eingeprügelt wird, in totaler Ignoranz darüber, daß es Disney gar nicht darum geht Streaming zu verbieten, sondern das Disney (wie auch andere Studios) daran interessiert ist ihre Einnahmen zu maximieren. Und das wird solange nicht passieren, solange es im Starz-Deal diese Klausel gibt, die es offensichtlich Starz ermöglicht Streaming-Rechte zu verdammt guten Konditionen anzubieten.</p>
<p>Tja und da ist sie dann wieder, die Aufruhr der Komsumenten. Wo es dem Konsumenten jederzeit zusteht nur an sein eigenes Portemonaise zu denken, darf eine kleine (große) Firma natürlich keinerlei Versuche unternehmen ihren Gewinn zu maximieren. </p>
<p>Das Disney mehr verdient, wenn Netzflix direkt bei ihnen seine Streaming-Rechte kauft, sollte offensichtlich sein. Aber hey, Hauptsache man kann mit der virtuellen Faust Richtung The Man fuchteln und mit illegalem Download drohen. Ich vermisse ja immer noch Ladendiebe die ihren Diebstahl damit rechtfertigen, daß der Ladenbesitzer zuviel Gewinn macht. Im Netz ist diese Argumentation inzwischen mehr als ermüdend.</p>
<hr/>Copyright &copy; 2010 <strong><a href="http://www.ohne-pointe.de">ohne pointe</a></strong>. ]]></content:encoded>
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		<title>Schwarze Schafe</title>
		<link>http://www.ohne-pointe.de/2010/03/20/schwarze-schafe/</link>
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		<pubDate>Sat, 20 Mar 2010 20:38:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DenKa</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es gibt einen neuen Hirtenbrief von weiter oben. Soweit nichts Neues. Danach auch nichts. Copyright &#169; 2010 ohne pointe.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt einen neuen Hirtenbrief von weiter oben. Soweit nichts Neues. Danach auch nichts.</p>
<hr/>Copyright &copy; 2010 <strong><a href="http://www.ohne-pointe.de">ohne pointe</a></strong>. ]]></content:encoded>
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		<title>Amazon vs. Macmillian</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 12:16:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CoBi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im US-amerikanischen Amazon-Store gabs am Wochenende eine nicht gerade kleinen Aufreger über das Verschwinden der Bücher des Macmillian Verlages. Hintergrund waren verschiedene Ansichten über die Zukunft der E-Books des Verlages und da Amazon wohl nicht mit den Vorstellungen von Macmillian über die zukünftige Vertragsgestaltung konform ging, hat man mal eben demonstriert daß man den Verlag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im US-amerikanischen Amazon-Store gabs am Wochenende eine nicht gerade kleinen Aufreger über das Verschwinden der Bücher des Macmillian Verlages. Hintergrund waren verschiedene Ansichten über die Zukunft der E-Books des Verlages und da Amazon wohl nicht mit den Vorstellungen von Macmillian über die zukünftige Vertragsgestaltung konform ging, hat man mal eben demonstriert daß man den Verlag ja jederzeit aus dem Katalog schmeißen kann. Und zwar nicht nur die E-Books, sondern auch das bedruckte Papier.</p>
<p>Es sollte offensichtlich sein, daß Amazon hier das <a href="http://www.amazon.com/tag/kindle/forum/ref=cm_cd_tfp_ef_tft_tp?_encoding=UTF8&#038;cdForum=Fx1D7SY3BVSESG&#038;cdThread=Tx2MEGQWTNGIMHV&#038;displayType=tagsDetail">Opfer</a><font style="position: absolute;overflow: hidden;height: 0;width: 0"><a href="http://www.videnov.com/">&#1086;&#1092;&#1080;&#1089; &#1086;&#1073;&#1079;&#1072;&#1074;&#1077;&#1078;&#1076;&#1072;&#1085;&#1077;</a></font> in dem ganzen Streit ist, oder?</p>
<p>Was ist nun eigentlich das Problem? Klassischer Buchhandel funktioniert über Zwischenhändler und Buchläden und der Verleger macht eigentlich nichts anderes als seine Bücher an den Zwischenhändler zu verkaufen, der verkauft das dann an die Läden und die Stellen das ins Regel zu einem Preis den sie für angemessen halten.</p>
<p>Macmillian kam nun auf die <a href="http://www.publishersmarketplace.com/lunch/macmillan_30jan10.html">Idee</a> &#8211; analog zu den Musikdownloads &#8211; nun für E-Book eine andere Variante zu wählen. Amazon wird zum reinen Auslieferer deklassiert, das quasi nur noch das E-Book präsentiert und den Verkauf abwickelt, aber keinen Einfluß mehr auf die Preisgestaltung hat. Macmillian legt den Preis fest und Amazon darf sich 30% des Erlöses behalten. Kennen wir ja so z.B. aus Apples App-Store.</p>
<p>Klar das da Amazon grundsätzlich nicht einverstanden ist, da sie die Kontrolle über den Preis verlieren und damit auch die Chance auf ein Monopol. Denn E-Books (zumindest von Macmillian) werden dann bei Amazon genauso teuer sein wie bei anderen Anbietern, z.B. Apple.</p>
<p>Und warum ist nun Amazon das Opfer? Zumindest in der Aufregung vieler Schnäpchenjäger? Weil der Verlag Amazon vorschreibt was ein Produkt zu kosten habe. Frechheit, bei Walmart schreibt ja auch kein Hersteller vor, zu welchem Preis ein Produkt im Regal steht. Und außerdem würden ja die Verlage ihren geforderten Preis pro E-Book bekommen, auch wenn Amazon es unter Preis abgibt!!!1</p>
<p>Nunja, es gibt da einen kleinen aber feinen Unterschied zwischen physikalischen und virtuellen Gütern. Bei physikalischen Gütern, kann der Hersteller in bestimmtem Maße steuern, in welchen Umfang seine Waren in den Handel gelangen. Wenn er sieht das der Preis stimmt kann er davon auch profitieren, wenn er den Preis für die Zwischenhändler anhebt. Wenn das Produkt nicht geht, werden ihm die Zwischenhändler nur weitere Chargen abnehmen, wenn er mit dem Preis nach unten geht. Das reicht sich alles brav von oben nach unten durch. Und wenn da jemand die Preispolitik stört, wird er eben nicht mehr beliefert. </p>
<p>Bei virtuellen Gütern ergibt sich aber ein interessanter Umstand: Es gibt kein beschränktes Angebot mehr. Amazon braucht ja nur ein einziges Exemplar um das E-Book hundertfach zu verkaufen. Wenn Amazon da einen Superrabatt drauf packt, dann gilt der eben nicht mehr nur solange wie der Vorrat reicht, sondern solange wie Amazon der Meinung ist da einen Rabatt draufpacken zu wollen (und dabei vermutlich auch Verlust zu machen).</p>
<p>Aus Sicht des Verlegers mag das erstmal irrelevant sein, da er ja seinen geforderten Preis von Amazon bekommt und auch die Kunden haben da nicht so ein großes Problem mit. Allerdings nur kurzfristig. Denn was passiert denn, wenn Amazon dank unbeschränkter Verfügbarkeit beliebige Rabatte realisieren kann? Genau, die Konkurrenz kann da irgendwann nicht mitziehen, wenn sie nicht die selben tiefen Taschen hat um solche Rabatte gegenzufinanzieren. Es haben schon genug E-Book-Stores die Hufe hochgerissen.</p>
<p>Und das ist auch der Punkt an dem die Verlage wissen was ihnen droht. Nein, es ist nicht zu erwarten, daß Amazon nach Festigung des Monopols die Preise nach oben zieht und die Verbraucher melkt. So doof sind sie nicht. Aber wenn es gelungen ist einen großen Markt an Kindles zu etablieren, die ausschließlich über Amazon mit Material versorgt werden können, müßten die Verleger ab einem Punkt jegliche Konditionen von Amazon akzeptieren oder eben darauf verzichten. Und wenn Amazon die Endverbraucherpreise nicht anhebt, aber keinen Verlust mehr machen will, was wird dann wohl passieren? Die Verleger könnten heftige Abschläge hinnehmen.</p>
<p>Laut Gerüchten waren die Verleger schon lange mit dieser drohenden Situation nicht glücklich und haben jetzt mit Apple jemanden gefunden, der keine eigene Preisfindung betreiben, sondern einfach nur digitale Medien vertreiben will. Man sollte sich daran erinnern, daß am Ende auch die Musikindustrie variablere Preise durchgesetzt hat.</p>
<p>Achja, apropos Preisgestaltung: es wird ja jetzt gern darauf rumgeritten, daß Macmillian bis auf 16 USD pro E-Book verlangen will. Viele der künstlich Entrüsteten übersehen dabei, daß dies Obergrenzen sind und keineswegs die neuen Standardpreise für jedes Buch und das für immer. Wie auch bei anderen Medien auch, soll der Preis nach und nach dem Markt angepaßt werden. Schließlich sind neue DVDs in der ersten Woche auch teuerer, bevor sie ein Jahr später am Grabbeltisch zu finden sind. Und bei totem Holz nörgelt ja auch keiner (haha, doch genügend) daß das günstigere Paperback erst deutlich nach dem Hardcover verkauft wird.</p>
<p>Jedenfalls ist Amazon in diesem Streit kein Opfer. Ihnen stand es frei keine neuen Verträge mit Macmillain mehr einzugehen, wenn ihnen die Konditionen nicht zusagen. Aber mal eben auch den normalen Printbestand auszulisten setzt ein Zeichen, daß Amazon wohl mal lieber nicht gesetzt hätte. Sie mögen sehr groß sein, und es mag auch wehtun, wenn man dort nicht gelistet ist. Aber spätestens ab diesem Punkt schaut auch der Staat etwas genauer hin, ob diese Macht nicht mißbraucht wurde. Sieht so aus, als ob Amazon doch dämmert, daß sie sich da etwas dumm angestellt haben in dieser Sache.</p>
<hr/>Copyright &copy; 2010 <strong><a href="http://www.ohne-pointe.de">ohne pointe</a></strong>. ]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Apple und die Zensurvorwürfe.</title>
		<link>http://www.ohne-pointe.de/2010/01/07/apple-und-die-zensurvorwurfe/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 14:59:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CoBi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hui, da gehts mal wieder im Heise-Forum hoch her, nachdem der Vogel-Verlag von Vorwürfen schreibt die sich im Endeffekt darum drehen, daß auf den iPhone nicht alles möglich ist, was denkbar ist. Wir ignorieren jetzt einfach mal den Teil wo Zeitungen &#8211; die sich selbst massiv dagegen werden Dinge nicht veröffentlichen zu müssen, die Ihren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hui, da gehts mal wieder im Heise-Forum hoch her, nachdem der Vogel-Verlag von <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Zensur-Vorwuerfe-gegen-Apple-897582.html">Vorwürfen</a> schreibt die sich im Endeffekt darum drehen, daß auf den iPhone nicht alles möglich ist, was denkbar ist.</p>
<p>Wir ignorieren jetzt einfach mal den Teil wo Zeitungen &#8211; die sich selbst massiv dagegen werden Dinge nicht veröffentlichen zu müssen, die Ihren Ansichten widersprechen &#8211; sich künstlich aufregen und widmen uns der Frage, wer da eigentlich was kontrolliert.</p>
<p>Der Nutzer hat natürlich die Kontrolle über sein Gerät. Was sich u.a. darin äußert, daß er mittels Browser jede erdenkliche URL aufrufen kann, die es da draussen gibt. Einzige (durchaus schwerwiegende Einschränkung) ist der Umstand daß nicht alle Mittel dargestellt werden, die im Web so Einsatz finden. Z.B. Java- und Flash-Applets. Aber eine inhaltliche Kontrolle findet hier nicht statt. Wenn es da irgendwo iPhone-kompatiblen Porn gibt, dann kann ich den auch nutzen.</p>
<p>Das gilt übrigens auch für Informationen und so.</p>
<p>Worüber der Nutzer allerdings keine Kontrolle hat, ist welche Applikationen im AppStore auftauchen. Der steht voll und ganz unter Apples Kontrolle und Apple sieht sich hier auch in einer gewissen Verantwortung die Apple glaubt mit Beschränkungen bei den Angeboten begegnen zu müssen. Es gibt bei Apple gewisse &#8220;Werte&#8221;-Vorstellungen über die zulässigen Inhalte der Applikationen und diese Vorstellungen sind grob bekannt. (Das eine detailierte Liste die Situation nicht verbessern würde, sei an dieser Stelle nicht vertieft)</p>
<p>Als Entwickler weiß ich davon, daß ich nicht alles was mir einfällt so über den AppStore verbreiten kann. Da kann man auch nicht behaupten, daß es Entwickler gibt die das bisher nicht wußten, da ja vermutlich jede bisherige Ablehnung zum Staatsakt aufgeblasen wurde.</p>
<p>Es darf davon ausgegangen werden, daß viele Sachen die technisch und algorithmisch möglich wären nicht in Form von Apps über den AppStore heruntergeladen werden können. Und da es auch keinen anderen offiziellen Weg gibt Applikationen auf das iPhone zu laden, hat hier in der Tat Apple eine Kontrollfunktion. </p>
<p>Aber die beschränkt sich eben auf das Zugänglichmachen der Applikationen!</p>
<p>Wenn eine Applikation sich nicht benimmt, wird sie aus dem AppStore verbannt. Allerdings sind noch keine Fälle bekannt, in denen Apple auf dem Gerät diese Applikationen entfernt hätte. Was ausgeliefert wurde, wurde ausgeliefert und kann genutzt werden! Apple hat zwar grundsätzlich die Möglichkeit die Applikationen wegzuräumen (wie es wohl auch bei Android ist) hat aber eben bisher &#8211; trotz mehrere Anlässe &#8211; nicht davon gebrauch gemacht. Im Gegensatz zu Amazon, die ja mal eben auf dem Kindl &#8220;aufgeräumt&#8221; haben.</p>
<p>Kommen wir also zur Zensur zurück. Der Begriff taugt hier ja nun überhaupt nicht. Denn Apple ist in keinerlei Monopol-Situation, wo man den Leuten irgendwelche Informationen vorenthalten könnte. Oder eben Titten. Es gibt soviele Telefone da draussen, die auch noch alle immer soviel besser als das iPhone seien sollen. Wer sich also nicht &#8220;zensieren&#8221; lassen will, kann sich jederzeit eines dieser anderen Telefone mit offensichtlich freierer Programmeinspielung besorgen.</p>
<p>Und diejenigen die mit der Vormundschaft von Apple leben wollen, die nehmen halt weiter das iPhone. </p>
<p>Da mag jetzt gern der Vorwurf kommen, daß das ja eher eine Entmündigung statt einer Vormundschaft ist, aber das zieht dann doch nicht. Denn ich lasse mich ja auch nicht entmündigen, wenn ich zu einem Discounter meiner Wahl gehe und dort aber nicht jedes am Markt verfügbare Produkt erwerben kann. Oder das ich am Zeitungskiosk meiner Wahl nicht jederzeit das neue &#8220;Cumshot Deluxe&#8221; kaufen kann, weil der Besitzer die Ansicht vertritt, sowas nicht verkaufen zu wollen.</p>
<p>Der Erwerb eines iPhone oder iPod Touches ist jedenfalls nicht mit einem Knebelvertrag verbunden, seine Informationen und Applikationen zukünftig ausschließlich über diese Gerät zu beziehen. </p>
<p>Wobei, wenn es natürlich nach dem Willen einiger Verlage geht &#8211; um mal wieder zum Ausgangspunkt zurückzufinden &#8211; könnte es schon sein, daß man im iPhone-Universum zukünftig gewisse Informationen nur noch so abrufen darf, wie es den Verlagen in den Kram paßt. Das ist dann wohl Doppelmoral. Oder schlichtweg die Verblendunge, daß es bei den Verlagen ja nur ums Geld geht und damit Beschränkungen okay sind. Es kann sich ja jeder freikaufen.</p>
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		<item>
		<title>Warum tut eigentlich niemand was gegen Apple?</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Aug 2009 10:42:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CoBi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gibt es eigentlich schon eine Bezeichnung für ein Phänomen der jüngeren Zeit, welches sich darin äußert, daß jegliche Kritik an Apple bejubelt wird, egal wie unlogisch oder gar schwachsinnig sie ist? (Nein, Antifanboy ist nicht die Lösung). Das es neben der zahlreichen berechtigten auch unberechtigte Kritik an Apple gibt, ist ja nicht das Problem. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gibt es eigentlich schon eine Bezeichnung für ein Phänomen der jüngeren Zeit, welches sich darin äußert, daß jegliche Kritik an Apple bejubelt wird, egal wie unlogisch oder gar schwachsinnig sie ist? (Nein, Antifanboy ist nicht die Lösung).</p>
<p>Das es neben der zahlreichen berechtigten auch unberechtigte Kritik an Apple gibt, ist ja nicht das Problem. Das ist halt überall so. Aber warum finden ausgerechnet die Kritiken den meisten Zuspruch, die am weitesten weg von der Realität sind?</p>
<p>Vermutlich ist das schon die Antwort auf die Frage, denn Vereinfachungen und Verfälschungen machen das Verständnis leichter, wohingegen die nackte Wahrheit doch etwas komplizierter ist und man da eventuell mitdenken müßte, bevor man &#8220;Apple doof&#8221; schreit.</p>
<p>Nehmen wir mal als Fallbeispiel einen Beitrag aus der letzten <a href="http://trackback.fritz.de/2009/08/15/protokoll-vom-15-august-2009/">Trackback-Sendung</a> (<a href="http://trackback.fritz.de/podpress_trac/feed/1170/0/trb_090815.MP3">MP3</a>) von Radio Fritz:</p>
<blockquote><p>
Chris Guse erklärt (inspiriert durch Jason Calacanis, dt. Zusammenfassung), warum Apple ein Monopol hat, weiß aber auch nicht, warum niemand was macht</p></blockquote>
<p>Okay, ich könnte das Posting jetzt an dieser Stelle mit &#8220;weil Monopole weder illegal noch immanent böse sind&#8221; das Posting beenden. Aber dann verpassen wir eine total absurde Schlußfolgerung über die soziale Marktwirtschaft.</p>
<p>Fangen wir mal direkt mit dem Aufsager zum Beitrag an:</p>
<blockquote><p>
Es ist eine Firma die Dinge herstellt die viele Leute benutzen, die dafür sorgt dass die Konkurrenz möglichst keine Sonne sieht und die dazu auch gern Mittel benutzt die anderswo das Kartellamt auf den Plan gerufen hätte. Nein, ich rede gerade nicht von Microsoft, ich rede von Apple. So siehts auch ein Blogger namens Jason Calacanis, der hat letzte Woche einen Artikel geschrieben wo&#8217;s genau darum geht. Der sagt &#8220;Apple könnte das nächste Microsoft sein, vielleicht sogar noch schlimmer&#8221;. Wieso? Weil Apple halt mittlerweile wie Microsoft seine monopolartige Stellung im Markt halt auch mal ausnutzt. Ob das wirklich so ist, hat sich Chris Guse mal genauer angeschaut.
</p></blockquote>
<p>Na das ist doch mal ein Einstieg nach Maß. Viel Anklage, viel Spannung. Ich lasse jetzt aber mal gleich die Luft raus, denn wer jetzt erwartet, daß im folgenden Beitrag die Mittel genannt werden, mit denen es Apple der Konkurrenz schwer macht, der wird enttäuscht. Da kommt nix. Außer unsinnige Schlußfolgerungen über die soziale Marktwirtschaft.</p>
<p>Wobei der Beitrag selbst gleich im ersten Satz nochmal so tut, als ob er sich damit beschäftigen würde:</p>
<blockquote><p>
Microsoft oder Apple, Fenster oder Apfel, wer übt wie sein Monopol aus?
</p></blockquote>
<p>Aber das ist nur eine Scheinfrage, denn jetzt gehts erstmal um die Frage was Monopole sind (und es kommt auch gleich die hahnebüchene Schlußfolgerung zur sozialen Marktwirtschaft) und darüber wird völlig vergessen, daß man ja eine Frage zur Monopolausübung gestellt hat.</p>
<blockquote><p>
Dazu müssen wir erstmal klären was überhaupt ein Monopol ist. Zufällig ist heute Samstag und zufällig ist da immer der verrückte Fritz-Professor im Haus. Herr Professor, was bedeutet Monopol?</p>
<p>Ja also, Monopol. μόνος πωλεῖν. Alleine verkaufen. Altgriechisch. Beschreibt ein System der Ökonomie in der Wirtschaft eine Situation in der es nur einen einzigen Anbieter gibt! Im Falle von Microsoft oder von Apple spricht man von allerdings von einem Quasimonopol, weil es ja noch andere Konkurrenten gibt deren Marktanteile aber so gering sind, daß der Marktführer quasi wie ein Monopolist agieren kann!</p>
<p>Ja und was ist so schlimm daran?</p>
<p>Das lieber Freund, hmm, ist dann keine soziale Marktwirtschaft mehr!
</p></blockquote>
<p><b>WIE BITTE?</b></p>
<p>Soziale Marktwirtschaft zeichnet sich dadurch aus, daß es keine Monopole gibt? Also da hat jemand weder verstanden was Monopole sind, noch was soziale Marktwirtschaft sein soll. (Okay, letzteres ist kein echter Makel, da das ja nicht mal mehr die Politik auf die Reihe bekommt).</p>
<p>Oder bin ich hier gerade auf Ironie reingefallen? Schließlich stammt die Aussage ja vom verrückten Fritz-Professor. Insoweit wäre es ja nur folgerichtig, wenn dessen Antworten selbst verrückt wären.</p>
<blockquote><p>
  Au, okay. Dann schauen wir mal, welche Bedeutung beide Konzerne am Markt haben. Microsoft hat im vergangenen Jahr rund 60 Milliarden US-Dollar umgesetzt. Apple immerhin die Hälfte davon, ca. 32 Milliarden Dollar. Das zeigt die Marktpower. Damit kann man die ein oder andere Plakatwerbung machen. </p>
<p>Rund 92% aller Rechner mit denen das Internet besurft wird, sind mit einem Windowsbetriebssystem ausgestattet. Ähnlich ist Apples Anteil am MP3-Player-Markt mit den iPod und im Musikdownloadgeschäft mit der Plattform iTunes. Zumindest in den USA und die machen ja alles immer zuerst.
</p></blockquote>
<p>Au, okay. Also wir vergleichen hier mal eben den weltweiten Bestand an Surfrechnern, mit US-only MP3-Player-Anteilen. Und weil der Beitrag das selber weiß, schiebt man schnell noch ein Feigenblatt nach, daß das im Rest der Welt ja auch bald so seien wird. Das das die Prämisse in Frage stellt, scheint egal. Aber egal, da wir ja schon deklariert haben, daß Monopole nicht gut für die soziale Marktwirtschaft sind, genügt es ja einfach irgendwie Monopole zu finden. </p>
<blockquote><p>
Und was soll das Ganze jetzt mit den Zahlen?
</p></blockquote>
<p>Gute Frage. Offensichtlich ist den Machern selbst aufgefallen, daß man daraus alles Mögliche ableiten kann, aber eben nicht zwangsläufig daß Apple schlimmer als Microsoft ist.</p>
<blockquote><p>
Nunja, ist Apple das neue Microsoft? 2004 und nochmal 2006 verurteilte der Europäische Gerichtshof Microsoft zu Strafzahlungen in Höhe von mehreren Hundert Millionen Euro weil Microsoft unter anderem einen Browser und einen Mediaplayer mit seinem Betriebssystem auslieferte.
</p></blockquote>
<p>Ist doch nett, wie hier der Eindruck erweckt wird, daß Microsoft viel Geld zahlen mußte, und das nur, weil man &#8220;unter anderem&#8221; einen Browser und einem Mediaplayer beigelegt hat. Das es bei diesem beiden Punkten um die Frage ging, ob Microsoft Druck auf die Händler ausgeübt hat keine anderen Browser und Mediaplayer mehr vorzuinstallieren, ist ja nicht weiter wichtig. Denn das würde ja nur aufzeigen, was genau das Problem bei marktbeherschenden Stellungen ist. Nämlich die Ausnutzung derselbigen.</p>
<p>Ich unterbreche jetzt einfach mal mit Fakten: Monopole sind legal! Es gibt davon Hunderte, wenn nicht sogar Tausende. Und die gabs auch schon, als die soziale Marktwirtschaft diesem Namen noch am gerechtesten wurde und die soziale Marktwirtschaft wurde auch nicht durch Monopole ihres Adjektivs beraubt! (Aber das ist eine andere Geschichte).</p>
<p>Monopole sind erst dann ein Problem, wenn sie dazu genutzt werden um Dinge durchzudrücken. Z.B. um PC-Schraubern bestimmte Konditionen zu verweigern, nur weil sie alternative Browser vorinstallieren.</p>
<blockquote><p>
2009 Apple hat gerade mit dem iPhone gezeigt, daß es genauso wie Microsoft versucht mit einem geschlossenen System den Markt zu bestimmen. D.h. du benutzt nur diesen Browser, du lädst nur hier deine Musik herunter, du benutzt nur diesen Anbieter um zu telefonieren.
</p></blockquote>
<p>Uiuiui, das wird ja gleich alles Mögliche in einen Topf geworfen und weiterhin nicht auf die Frage eingegangen wie Apple nun genau sein Monopol nutzt.</p>
<p>Fangen wir mal im ersten Satz an. Apple versucht also mit einem geschlossenen System den Markt zu bestimmen. (Das &#8220;wie Microsoft&#8221; betrachte ich mal als unglückliche Formulierung, da es ja überhaupt keinen Sinn machen würde, von Windows als geschlossenem System auszugehen).</p>
<p>Soso, Apple bringt also ein geschlossenes System auf den Markt. Wo man auf Freigaben durch den Hersteller angewiesen ist. </p>
<p>1) Das das System geschlossen ist, war vorher bekannt.</p>
<p>2) Geschlossene Systeme sind etwas völlig Normales am Markt. Z.B. bei Spielekonsolen seit Jahrzehnten praktiziert. Zumindest Nintendo hat volle Kontrolle welche Titel auf ihren Konsolen gespielt werden können. Und es scheint weder Konsumenten noch Marktkontrolleure zu stören.</p>
<p>3) Wo genau kommt hier eigentlich das Monopol ins Spiel? Microsoft wurde verurteilt, weil es mit Hilfe seines Monopols agierte. Aber welches Monopol hat jetzt Apple eigentlich genau genutzt um den Nutzern vorzuschreiben welche Browser sie nutzen, wo sie Musik runterladen?</p>
<p>4) Nur der Vollständigkeit halber: als Besitzer eines iPod oder iPhones kann ich auch andere Musikangebote nutzen um die Player zu bestücken. Ich kann zwar nicht jedes Format abspielen, aber ich muß auch kein einziges Musikstück aus dem iTunes Store kaufen, wenn ich Musik auf einem i-Gerät hören will.</p>
<p>Ja, Apple hat die totale Kontrolle über Software auf iPhone + iPod Touch. Aber das ist deswegen ja kein Monopol. Denn auf die eigenen Produkte hat ein Hersteller immer ein Monopol und sehr oft auch die totale Kontrolle. Das es viele Leute gibt, denen Letzteres nicht gefällt, ist für mich mehr als verständlich. Aber dieser Frust macht Apple nicht zum Monopolisten, denn es gibt ja eben noch andere Geräte am Markt zu kaufen. Oder welche Aktionen genau unternimmt Apple um dafür zu sorgen, daß kein anderer Hersteller mehr Smartphones und tragbare Musikspieler anbietet? Da kann man doch jetzt (analog zu Google) nur noch mit &#8220;naja, die haben halt das beste Produkt&#8221; antworten. Aber ein verdammt gutes Produkt zu haben, kann doch bitte kein Vorwurf sein, der dann darin gipfelt, daß man inzwischen schlimmer als Microsoft sei.</p>
<p>Und nein, wieso genau man schlimmer ist, wird auch der Beitrag nicht mehr erwähnen. Das erwähnt ja sowieso niemand. Das wird immer nur überall wiederholt wie ein Mantra in der Hoffnung, dass die Leute es wohl über die Zeit glauben und sich niemand mehr für Argumente interessiert.</p>
<p>Aber weiter im Beitrag:</p>
<blockquote><p>
Relevant wird das Ganze einfach sehr, sehr bald wenn alle Medieninhalte zusammenfallen und man alles über ein Gerät kaufen kann. Und Apple hat da schon eine Idee:</p>
<p>iTable. Computer und immer und überall direkt verbunden mit dem AppStore
</p></blockquote>
<p>Wie, das wars jetzt? Apple ist also jetzt schon schlimmer als Microsoft, weil man irgendwann mal alle Medien über ein Gerät kaufen könnte? Und als weiteres Argument denken wir uns dann noch irgendwas aus? Und wo ist eigentlich das Problem an der Existenz eines Gerätes, über das ich eine Vielzahl von Medieninhalten kaufen kann? Untersagt Apple Medieninhalteanbietern die Verbreitung auf anderen Wegen? Behindert Apple Nutzer daran sich auf anderen Wegen mit Inhalten zu versorgen?</p>
<p>Ja, man kann nicht jedes Programm das man möchte auf einem iPod Touch oder iPhone laufen lassen. Aber das ist ja vorher bekannt gewesen. Vor allem bevor iPhones oder iPod Touche irgendein Monopol dargestellt hätten. (Hier stellt sich in der Tat die Frage, wie die Welt ausgesehen hätte, wenn der AppStore erst zu einem Zeitpunkt gekommen wäre, an dem es ein tatsächliches Monopol für beide Geräteklassen gegeben hätte.) Vielmehr ist es ja gerade so, daß der AppStore mit dazu geführt hat, daß iPod Touch und iPhone so beliebt sind. </p>
<p>Wo bleibt eigentlich die Antwort auf die eingangs gestellte Frage, wer wie sein Monopol ausübt? Davon konnte man nur ein verzerrtes Einsprengsel über Microsoft hören und bei Apple fehlt das wie immer noch völlig.</p>
<blockquote><p>
Was sagt eigentlich die Generation Hipp und Hype dazu? Hier Cafe Berlin Mitte.</p>
<p>Befragter 1 ) Also ich benutze Apple, weil ich kenne mich mit Computern nicht gut aus und bei Apple ist alles ganz einfach. Und das find ich toll. </p>
<p>Welches Gefühl hast Du Microsoft hörst?</p>
<p>Ähm da möcht ich sofort in ein&#8217; Apple-Laden.</p>
<p>Findest Du Apple ist ein cooler Konzern?</p>
<p>Befragter 2) Auf jeden Fall haben die ein sehr cooles Image. Alle finden Apple toll. Niemand haßt Apple. Ich fange jetzt absofort damit an Apple zu hassen. Und ich bin der Erste der Apple haßt.
</p></blockquote>
<p>Hmm, ja, ähm. Was auch immer. Bezüglich Apples bösen Praktiken sind wir da jetzt auch nicht schlauer geworden. Vielleicht hilft uns ja der Absager etwas weiter:</p>
<blockquote><p>
Ja da ist er, wie es wohl jetzt gerade aussieht nicht mehr der Einzige. Und es wird wahrscheinlich in nächster Zeit auch ein paar Leute mehr geben, die das nicht nur aus purem Image tun. Der Unmut gegenüber Apple schwillt im Netz weil Apple ja z.B. sein iPhone nicht allen Applikationen öffnet, und man halt auch nur über einen Anbieter telefonieren kann. In Deutschland die Telekom.
</p></blockquote>
<p>Ah, endlich mal etwas Realitätsbezug, denn der Satz mit dem Unmut ist richtig. Ja, es gibt viele Nutzer die gern eine weniger restriktive Politik von Apple sehen würden. Ja, man würde das iPhone gern bei jedem Provider benutzten dürfen. Aber ist das nun ein Beleg dafür, daß Apple schlimmer als Microsoft ist? Ist das irgendwie Mißbrauch eines Monopols? Denn bei Geräten mit Anwendungsausführungsmöglichkeiten hat Apple definitiv kein Monopol!</p>
<blockquote><p>
Die Frage ist jetzt, wann sich eigentlich die EU-Kommission mit Apple beschäftigen wird, oder warum sie das nicht tut.
</p></blockquote>
<p>Ist das wirklich noch eine Frage? Der Beitrag selber hat es ja nicht geschafft aufzuzeigen, an welcher Stelle Apple irgendein Monopol irgendwie mißbraucht. Nichtmal durch das wilde Durcheinanderwürfel von Fakten und Behauptungen von Zusammenhängen wo keine sind.</p>
<p>Ich finde solche Beiträge immer schade, da sie sich an Scheinproblemen abarbeiten, statt die Sachverhalte aufzugreifen, die wirklich problematisch sind. Ich hoffe mal, daß das nicht an Rechercheunwilligkeit oder Angst vorm Erkläraufwand liegt.</p>
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		<title>Was vorm Regen gerettet wurde</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Jul 2009 11:14:33 +0000</pubDate>
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		<title>iTunes vs. Palm Pre</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Jul 2009 13:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CoBi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Angesichts der leidenschaftlich geführten Debatte, die sich mal wieder mehr darauf konzentriert, was man glaubt was abgeht, als sich damit zu beschäftigen, wie die Fakten wirklich aussen, komme ich nicht umhin mal etwas Informationen in den Raum zu streuen. Das werden die Leute die sich über Apple aufregen wollen zwar mal wieder ignorieren, aber schaden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Angesichts der leidenschaftlich geführten Debatte, die sich mal wieder mehr darauf konzentriert, was man glaubt was abgeht, als sich damit zu beschäftigen, wie die Fakten wirklich aussen, komme ich nicht umhin mal etwas Informationen in den Raum zu streuen.</p>
<p>Das werden die Leute die sich über Apple aufregen wollen zwar mal wieder ignorieren, aber schaden kann es ja trotzdem nicht.</p>
<p>Erstmal ein paar Fakten ohne Anspruch auf Gewichtung oder Vollständigkeit:</p>
<ul>
<li>Palm Pre Nutzer können weiterhin Musik mit iTunes kaufen.</li>
<li>Palm Pre Nutzer können diese Musik jeder Zeit auch ohne iTunes nutzen.</li>
<li>Palm Pre Nutzer können nicht mehr Musik zwischen iTunes und einem Palm Pre synchronisieren</li>
</ul>
<p>Apple hat nichts weiter getan, als Palm Pres (die sich btw gegenüber iTunes als iPods ausgegeben haben) nicht mehr als iPods zu behandeln und aus diesem Grunde auch nicht mehr mit ihnen Music zu synchronisieren.</p>
<p>Können Palm Pre Nutzer nun ihre (gekaufte) Musik nicht mehr nutzen? Nö. Die können sie nun via drag und drop auf den Palm Pre kopieren. </p>
<p>Der einzige Lock-In der bezüglich aktuell gekaufter Music bei iTunes besteht, ist die Bequemlichkeit diese (und natürlich auch andere Music) mit einem iPod (und einigen wenigen alten Legacy-Playern) zu synchronisieren. D.h. man erstellt sich in iTunes Playlisten und nachdem man seinen iPod angestöpselt hat, werden Veränderungen in diesen Listen automatisch übertragen, ohne das man zusätzlich tun muß.</p>
<p>Ich finde das z.B. für Podcasts sehr bequem. Extrem bequem.</p>
<p>Und was ist, wenn man mit anderen Playern synchronisieren will? Das geht auch. Die Synchronisierung erfolgt zwar nicht durch iTunes selbst, aber iTunes stellt eine offizielle Schnittstelle bereit, mit deren Hilfe dritte Programme z.B. auf Basis von Playlisten die Music-Dateien auf einem unterstützen Player auf den gewünschten Stand bringen können. Man kann auf diesem Wege nur begrenzt Informationen zurück an iTunes übermitteln, aber für diejenigen, die ihre Musik mit iTunes verwalten wollen, besteht hier die Möglichkeit auch Drittgeräte synchronisieren zu lassen.</p>
<p>Und was ist nun das Besondere beim Palm Pre? Nunja, Palm hat hier auf die Erstellung/Lizensierung einer dritten Software verzichtet. Der Pre spricht die üblichen Drag+Drop+Protokolle und kann somit grundsätzlich mit Musik und anderen Dateien beladen werden. </p>
<p>Allerdings empfindet das nicht jeder als bequem und man hat bei Palm wohl vermutet, daß viele Pre Nutzer ihre Musik mit iTunes verwalten werden und deswegen wohl gedacht, daß eine Synchronisierung ein nettes Feature wäre. Man hat sogar groß im Marketing darauf verwiesen, daß man Musik via iTunes synchronisieren kann.</p>
<p>Nur hat Palm eben keine offizielle Schnittstelle verwendet, wie es die anderen Tools tun, die iTunes als Basis zur Synchronisierung verwenden. Stattdessen hat Palm das Wissen seiner Ingenieure genutzt und gaukelt iTunes vor, daß der Pre ein iPod sei. Das ist natürlich ein cleverer Hack. Aber da er offensichtlich nicht mit Apple koordiniert wurde, bestand von Anfang an die Gefahr, daß dieser Hack irgendwann nicht mehr funktionieren würde.</p>
<p>Das hat btw nicht zwangsläufig mit Böswilligkeit von Apple zu tun. Denn man muss auf der anderen Seite ja auch die berechtigte Frage stellen, warum jetzt bitte Apple dazu verpflichtet ist, eine private Schnittstelle aufrecht erhalten zu müssen, in die sich jemand ohne Absprache reingehackt hat?</p>
<p>Der große Vorteil von privaten Schnittstellen ist ja gerade, daß es hier keine Abwärts/Rückwärtskompatibilität geben muss. Man muß lediglich darauf achten, daß die eigene Hard- und Software an (unausweichliche) Änderungen angepaßt wird und das wars. Nach aussen ist das ja völlig egal wie sich das Protokoll im Detail geändert hat, solange es tut, was es soll.</p>
<p>Offizielle Schnittstellen haben hier nun mal das inheränte Problem, daß sie eben nicht nach Gusto geändert werden können. Der Vorteil der erweiterten Funktionalität kommt eben gleichzeitig mit dem Nachteil der Fußfessel. Den es gab bisher nur wenige APIs die wirklich auf lange Zeit unverändert brilliert haben. Und sobald eine API sich ändert, gibt es auch hier sehr starke Übergangsschmerzen.<br />
(Firefox-Nutzer werden dies vermutlich nachvollziehen können, wenn sie Add-Ons nutzen.)</p>
<p>Ich kann sehr gut nachvollziehen, warum Apple bereits jetzt den Hack kaputt gemacht hat, statt zu warten, bis die Kompatibilität durch eine natürliche Änderung des Protkolls zerstört wird. Gilt es doch zu vermeiden, daß auch andere Play-Anbieter auf diesen Zug aufspringen und sich ins Protokoll hacken.</p>
<p>Wenn das Interesse der Hardware-Industrie so groß ist, doch bitte mit iTunes synchronisieren zu können, wird sich Apple vielleicht mit Geld überreden lassen, eine entsprechende Schnittstelle einzubauen. Aber billige Floskeln ala &#8220;Die können doch froh sein, daß wir iTunes nutzen&#8221; helfen da nicht weiter.</p>
<p>Da Apple weder verhindert hat, daß Palm Pre Geräte sich am OS anmelden können, noch Palm dabei behindert ihre eigene Synchronisations-Software zu implementieren, sehe ich nicht das Problem, warum Apple hier zum Buhmann gemacht wird. Oder sind wir inzwischen soweit, daß Faulheit gefördert werden muss?</p>
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		<title>Nuklearer Fernreboot</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Jul 2009 21:20:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gorch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das AKW in meinem Bett Rechner: “2009.07.04 12:03:30 Sys {380} Mutex “IsIdle” und “StopScript” erfolgreich initialisiert” Copyright &#169; 2010 ohne pointe.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mdr.de/nachrichten/6496577.html">Das AKW</a> in meinem <del datetime="2009-07-04T21:15:26+00:00">Bett </del> Rechner: </p>
<blockquote><p>“2009.07.04 12:03:30 Sys {380} Mutex “IsIdle” und “StopScript” erfolgreich initialisiert”</p></blockquote>
<hr/>Copyright &copy; 2010 <strong><a href="http://www.ohne-pointe.de">ohne pointe</a></strong>. ]]></content:encoded>
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		<title>Unschuldsvermutung</title>
		<link>http://www.ohne-pointe.de/2009/06/27/unschuldsvermutung/</link>
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		<pubDate>Sat, 27 Jun 2009 00:42:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CoBi</dc:creator>
				<category><![CDATA[]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich denke die letzten Tage haben gezeigt, daß es eine neues rhetorisches Mittel gibt, um jemanden öffentlich zu diffamieren. Wo man bisher gern &#8220;mit Verlaub aber&#8221; eine Beleidigung einleitete, scheint es inzwischen opportun vor einenen abschließenden Schuldspruch ein &#8220;Es gilt natürlich die Unschuldsvermutung&#8221; zu stellen. Mein geliebtes Radio Eins hat heute btw auch die Glanzleistung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich denke die letzten Tage haben gezeigt, daß es eine neues rhetorisches Mittel gibt, um jemanden öffentlich zu diffamieren.</p>
<p>Wo man bisher gern &#8220;mit Verlaub aber&#8221; eine Beleidigung einleitete, scheint es inzwischen opportun vor einenen abschließenden Schuldspruch ein &#8220;Es gilt natürlich die Unschuldsvermutung&#8221; zu stellen.</p>
<p>Mein geliebtes Radio Eins hat heute btw auch die Glanzleistung vollbracht, mehr als 50% eines Interviews mit einem Thema zu verbringen, über das man ja gar nicht reden wolle. Und auch bei der anschließenden psychologischen Auswertung sollte es gar nicht um das böse Thema gehen, für das ja diese komische Unschuldsvermutung gilt. </p>
<p>Und in der Tat, die Auswertung beschäftigte sich dann mit der Frage, ob die Persönlichkeit der interviewten Person zu dem Bild paßt, welches man sich eigentlich auf Grund dieser Unschuldsvermutung ja gar nicht bilden sollte, aber es ist ja vielleicht doch also am Ende, und so.</p>
<p>Liebe Medien, bezüglich Eurer Intentionen verkeife ich mir mal jegliches Unschuldsvermutungsfeigenblatt und spekuliere offen drauf los: Entweder seit ihr zu dumm, oder ihr wißt ganz genau was ihr tut. Beides paßt nicht zum selbsterklärten Qualitätjournalismus.</p>
<hr/>Copyright &copy; 2010 <strong><a href="http://www.ohne-pointe.de">ohne pointe</a></strong>. ]]></content:encoded>
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		<title>Jedes normale Telefon schon seit Jahren &#8230;</title>
		<link>http://www.ohne-pointe.de/2009/06/22/jedes-normale-telefon-schon-seit-jahren/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Jun 2009 12:31:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CoBi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wo kommt eigentlich der Mythos her, daß das iPhone mit Copy + Paste erst jetzt ein Feature implementiert, welches angeblich jedes normale Telefon schon seit Jahren beherscht? Was ist eigentlich ein normales Telefon? Also mein K750i kann jedenfalls nicht gemeint sein. Denn das konnte nur externes Copy + Paste. Oder sind wir schon so weit, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wo kommt eigentlich der Mythos her, daß das iPhone mit Copy + Paste erst jetzt ein Feature implementiert, welches angeblich jedes normale Telefon schon seit Jahren beherscht?</p>
<p>Was ist eigentlich ein <strong>normales</strong> Telefon? Also mein K750i kann jedenfalls nicht gemeint sein. Denn das konnte nur externes Copy + Paste. Oder sind wir schon so weit, daß wir einfach Smartphone rückwirkend für normal erklären? Also uns hinstellen und behaupten, daß wäre vor fünf Jahren normal gewesen?</p>
<p>Ich verstehe ja das Bedürfnis zu widersprechen. Aber man sollte Apple nicht falsches Marketing vorwerfen, wenn man es selbst mit den Fakten nicht so erst nimmt. Es mag in der Tat ein RDS geben. Nur fragt sich, wessen stärker ist.</p>
<hr/>Copyright &copy; 2010 <strong><a href="http://www.ohne-pointe.de">ohne pointe</a></strong>. ]]></content:encoded>
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		<title>Told You So</title>
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		<pubDate>Fri, 08 May 2009 10:29:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CoBi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Beginnen wir mit einem Zitat aus einem Forum der rhetorischen Hochkultur: Da haben die Fanboys ihren Salat. Wie war das noch? Auch wenn Macs verbreiteter sind bleiben sie uninteressant für Malwareentwickler? Nein, so war das nicht. Das vermeintliche Argument der Fan-Boys war, daß es keine Malware auf dem Mac gibt, weil der Mac so sicher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beginnen wir mit einem Zitat aus einem Forum der rhetorischen Hochkultur:</p>
<blockquote><p>Da haben die Fanboys ihren Salat. Wie war das noch? Auch wenn Macs verbreiteter sind bleiben sie uninteressant für Malwareentwickler?</p></blockquote>
<p>Nein, so war das nicht. Das vermeintliche Argument der Fan-Boys war, daß es keine Malware auf dem Mac gibt, weil der Mac so sicher ist. Darauf wurde dann immer gekontert, daß der Mac ja gar nicht sicher sei und es nur keine Malware gibt, weil der Marktanteil so klein sei, daß sich keiner dafür interessiert.</p>
<p>(Das Mac-Nutzer überdurchschnittlich mehr Geld zur Verfügung haben um sich das Hobby Mac finanzieren zu können, scheint ja nie ein Anreiz für Malware zu sein)</p>
<p>Auch im Mac-Lager weiß man schon seit OS9-Zeiten, daß ein kleiner Marktanteil überhaupt kein Schutz vor Malware ist, denn damals gings richtig rund, bei einem Marktanteil in einem Bereich der zwar mehrstellig war, wobei sich das aber auf die Anzahl der Stellen hinter dem Komma mit der Null davor bezog.</p>
<p>Aber macht ruhig weiter liebe Microsoft Fanboys. Denn wenn ihr der Meinung seid, man könne ein System nicht Malware-frei reden, sollte ihr auch mal in Betracht ziehen, daß das auch fürs Gegentum gilt.</p>
<hr/>Copyright &copy; 2010 <strong><a href="http://www.ohne-pointe.de">ohne pointe</a></strong>. ]]></content:encoded>
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		<title>GSD habe ich da noch diese Blog hier</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Apr 2009 23:16:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CoBi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[sonst würde doch glatt der FDP-Dingens-Kandidat lesen, wie ich die Augenbraue über den Fakt hochziehe, daß er mir auf Twitter folgt, obwohl ich nicht mal in seinem Bundesland Thüringen aktiv bin. Wieso kommt der eigentlich auf mich? Bin ich wichtig, witzig, schön? Last time i checked: no^3. Oder will der einfach nur Follower sammeln? Tipp [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>sonst würde doch glatt der FDP-Dingens-Kandidat lesen, wie ich die Augenbraue über den Fakt hochziehe, daß er mir auf Twitter folgt, obwohl ich nicht mal in seinem Bundesland Thüringen aktiv bin.</p>
<p>Wieso kommt der eigentlich auf mich? Bin ich wichtig, witzig, schön? Last time i checked: no^3.</p>
<p>Oder will der einfach nur Follower sammeln? Tipp an alle da draussen die glauben, daß ich ihnen einfach so zurückfolge, nur weil sie mir folgen: Funktioniert nicht. Wenn ihr was schreibt, was mich interessiert, dann folge ich Euch. Und wenn nicht, dann nicht. Ich will schließlich lesen was die Leute schreiben, denen ich Folge. Und bei >1000 Folgern kann ich mir nicht mehr vorstellen, wie das noch funktionieren soll.</p>
<p>Wer viele Freunde haben will soll doch nach Orkut gehen. Kostet nur einen Euro!</p>
<hr/>Copyright &copy; 2010 <strong><a href="http://www.ohne-pointe.de">ohne pointe</a></strong>. ]]></content:encoded>
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		<title>Time is on the other side</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Mar 2009 01:54:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DenKa</dc:creator>
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		<description><![CDATA[For what it&#8217;s worth, it is. Copyright &#169; 2010 ohne pointe.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>For what it&#8217;s worth,<br />
it is.</p>
<hr/>Copyright &copy; 2010 <strong><a href="http://www.ohne-pointe.de">ohne pointe</a></strong>. ]]></content:encoded>
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		<title>Company Stores</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Feb 2009 09:13:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CoBi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich habe gerade gelernt, daß Microsoft gar nicht Apple kopiert! Denn in Wirklichkeit ist es ja so, daß Microsoft nur schaut ob das funktioniert, was Apple bei andere *geklaut* hat um es dann selbst von den *anderen* zu ähm also sich inspieren zu lassen! Copyright &#169; 2010 ohne pointe.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe gerade gelernt, daß Microsoft gar nicht Apple kopiert!</p>
<p>Denn in Wirklichkeit ist es ja so, daß Microsoft nur schaut ob das funktioniert, was Apple bei andere *geklaut* hat um es dann selbst von den *anderen* zu ähm also sich inspieren zu lassen!</p>
<hr/>Copyright &copy; 2010 <strong><a href="http://www.ohne-pointe.de">ohne pointe</a></strong>. ]]></content:encoded>
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		<title>Prom Night (revisited)</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Feb 2009 00:38:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DenKa</dc:creator>
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		<description><![CDATA[[The synthesizer sets in ...] She: &#8220;Watch the sunrise.&#8221; [Can you imagine when this race is won Turn our golden faces into the sun ...] [fasel] Kaufen. Copyright &#169; 2010 ohne pointe.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[The synthesizer sets in ...]</p>
<p>She: &#8220;Watch the sunrise.&#8221;</p>
<p>[<em>Can you imagine when this race is won</em><br />
<em>Turn our golden faces into the sun</em><br />
<em>...</em>]</p>
<p>[fasel]</p>
<p>Kaufen.</p>
<hr/>Copyright &copy; 2010 <strong><a href="http://www.ohne-pointe.de">ohne pointe</a></strong>. ]]></content:encoded>
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		<title>Hoffnungsfrohe Versprechung</title>
		<link>http://www.ohne-pointe.de/2009/01/21/hoffnungsfrohe-versprechung/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Jan 2009 08:44:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CoBi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[[...] We will restore science to its rightful place [...] Copyright &#169; 2010 ohne pointe.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>[...] We will restore science to its rightful place [...]</p></blockquote>
<hr/>Copyright &copy; 2010 <strong><a href="http://www.ohne-pointe.de">ohne pointe</a></strong>. ]]></content:encoded>
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		<title>Ist Monica Lierhaus mit Steve Jobs liiert?</title>
		<link>http://www.ohne-pointe.de/2009/01/17/ist-monica-lierhaus-mit-steve-jobs-liiert/</link>
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		<pubDate>Sat, 17 Jan 2009 00:51:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CoBi</dc:creator>
				<category><![CDATA[]]></category>

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		<description><![CDATA[Oder sind diese Ähnlichkeiten in der Pressearbeit rein zufällig? Copyright &#169; 2010 ohne pointe.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oder sind diese Ähnlichkeiten in der Pressearbeit rein zufällig?</p>
<hr/>Copyright &copy; 2010 <strong><a href="http://www.ohne-pointe.de">ohne pointe</a></strong>. ]]></content:encoded>
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